18.01.2014

SPD Teisendorf: Georg Quentin ist Spitzenkandidat

Bild: Teisendorf GR_2014
Ortsverein stellt 8 Frauen und 12 Männer für Gemeinderat au
Mit Georg Quentin an der Spitze und einem kompletten Kandidatenteam geht die SPD Teisendorf in den Kommunalwahlkampf 2014. Anlässlich der Aufstellungsversammlung im Gasthof Helminger in Rückstetten konnte Ortsvorsitzender Hans Rauscher kürzlich mit Genugtuung zwanzig Bewerber präsentieren, die zur Wahl für den Marktgemeinderat antreten. Dabei ist der Anteil der Frauen mit 8 Kandidatinnen erfreulich hoch und erreicht nahezu die von der Partei gewünschte paritätische Besetzung mit männlichen und weiblichen Bewerbern.

Nach der Begrüßung durch Hans Rauscher und der Erledigung der üblichen Formalitäten übernahm der SPD-Kreisgeschäftsführer Günter Wolf die Versammlungsleitung, wobei ihm der nicht mehr kandidierende Gemeinderat Manfred Reiter und Hannelore Samardzic bei der Stimmenauszählung assistierten.

In einer vorhergehenden Vorstandsitzung mit den Bewerbern hatte der SPD-Ortsverein eine Bewerberliste vorbereitet, auf der Kandidaten aus allen sozialen Schichten sowie allen Altersgruppen und Ortsteilen vertreten sind und auf der auch mehrere Nichtmitglieder zur Wahl antreten.

Nach der persönlichen Vorstellung der Kandidaten wurde die Reihung auf der Liste nochmals einzeln durchgegangen, wobei es ohne Gegenstimme bei der vorgeschlagenen Reihenfolge verblieb. Auch die Abstimmung über die gesamte Bewerberliste ergab ein einstimmiges Votum für das Kandidatenteam

Auf den Spitzenkandidaten und 3. Bürgermeister Georg Quentin, der sich bereits seit Jahrzehnten in der Kommunalpolitik engagiert, folgt auf Platz 2 Hans Rauscher, der als Kaminkehrer tätig ist. Rang drei nimmt dann die Bäckereifachverkäuferin Andrea Hagner ein, die mit ihren 33 Jahren zu den jüngeren im Team gehört. Und auf Platz vier tritt der 57-jährige Lehrer Bernhard Glück zur Wahl für den Gemeinderat an. Ihm folgen auf Rang fünf der Straßenwärter Bernhard Waldherr sowie auf Platz sechs mit Hannelore Samardzic die zweite Frau auf der Bewerberliste. Auf Platz sieben kandidiert mit Elisabeth Schwarz abermals eine Bäckereifachverkäuferin sowie auf Rang acht der Kinderpfleger Markus Aicher.

Auf Platz neun bewirbt sich der Müllmann Herbert Maul, ihm folgen der Bäcker Michael Hagner, die Reinigungskraft Birgit Meinlschmidt und die Verkäuferin Renate Aicher. Den 13 Rang nimmt dann der Schulaufseher Mirko Dambach ein, der von dem Schriftsetzer Sebastian Strohmaier, der Modeberaterin Ingrid Knoll und der Pharmazeutisch-technischen Assistentin Silvia Huber gefolgt wird. Auf Rang 17 reiht sich der älteste Bewerber Helmujt Berger ein, wobei sich nach ihm dann die junge Generation mit der Bankkauffrau Silke Brandl, dem Zweiradmechaniker Werner Berger und dem Auszubildenden Sandro Samadzic, dem mit 19 Jahren jüngsten Aspiranten, anschließt, sodass schließlich für alle Gemeinderatssitze ein Bewerber zur Verfügung steht.

Für das nun zu erarbeitende Wahlprogramm nannte der 3. Bürgermeister Georg Quentin als Schwerpunkte unter anderem die Ortsumfahrung in Oberteisendorf, die Aufstellung eines überarbeiteten und aktualisierten Flächennutzungsplanes mit der Ausweisung von ausreichenden Gewerbegebieten, die Stärkung der Außengemeinden, die Verkehrssicherheit in der Marktstraße, die Errichtung einer Bahnhaltestelle in Rückstetten die Einführung von Ganztagsschulen zur Entlastung junger Familien sowie eine familiengerechte Kinderbetreuung, die auch auf die Arbeitszeiten abgestimmt ist.

Zum Schluss der Aufstellungsversammlung betonte der Ortsvorsitzende Hans Rauscher,
dass es für die SPD Teisendorf außerordentlich wichtig sei, absolute Mehrheiten im Gemeinderat zu verhindern, einen sachbezogenen und bürgernahen Wahlkampf zu führen und für Ehrlichkeit auch nach der Wahl in der praktischen Arbeit des Gemeinderates zu stehen.

16.01.2014 G. Wolf

Bildhinweis: Nach der Nominierungsversammlung präsentierten sich die frisch gekürten Kandidaten dem Fotografen: Jeweils von links hintere Reihe Bernhard Glück, Herbert Maul, Manfred Hagner, Hans Rauscher und Mirko Dambach, dazwischen von links Georg Quentin und Sebastian Strohmaier, in der zweiten Reihe von links Hannelore Samardzic, Elisabeth Schwarz Andrea Hagner, Werner Berger sowie Helmut Berger und in der vorderen Reihe von links Bernhard Waldherr, Markus Aicher, Ingrid Knoll und Silvia Huber.


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